Qidong-Tunnel. Wenn man dem Bahndamm bis zum Tunnelmund folgt, kann man sehen, dass das Tunnelportal sehr raffiniert gestaltet ist. Es ist mit Zementziegeln (Zementziegeln) als Tunnelportal gemauert, das einfach, aber nicht ohne Pracht ist. Wenn man dem Bahndamm bis zum Tunnelmund folgt, kann man sehen, dass das Tunnelportal sehr raffiniert gestaltet ist. Es ist mit Zementziegeln (Zementziegeln) als Tunnelportal gemauert, das einfach, aber nicht ohne Pracht ist. Hinzu kommt, dass der breite Eingang des zweigleisigen Tunnels für viele frühe Zugwerbefotos in Taiwan als Kulisse diente; die obere Rundbogenwand im Tunnel ist mit roten Ziegeln ausgekleidet, während die Seitenwände im unteren Teil weiterhin mit Zementziegeln ausgekleidet sind. Weiter im Inneren, am Südeingang des Tunnels Nr. 1, sind die unregelmäßig verteilten kleinen Löcher an der Wand wie Maschinengewehrspuren oder Einschlagspuren von Bombenfragmenten. Alte Einheimische bezeugen, dass es sich um historische Spuren handelt, die von alliierten Flugzeugen während des Pazifikkriegs am Ende des Zweiten Weltkriegs hinterlassen wurden, als sie über Taiwan flogen und Züge jagten. Der verwitterte alte Qidong-Tunnel zeugt vom mühsamen Aufbau und der Eisenbahngeschichte Taiwans und zeichnet die Entwicklung des Gebiets Zhunan auf. Kurze Fakten über den Qidong-Tunnel 1. Erbaut im 17. Jahr der Republik China (1928 n. Chr.) aufgrund der Neutrassierung zwischen Xiangshan und Zhunan. Am südlichen Ende des Tunnels Nr. 2 befindet sich die Signalstation Qidong (Signalstation), die für die Zugkreuzung und -steuerung zuständig ist. 2. Ab dem 64. Jahr der Republik China (1975 n. Chr.) trieb die Taiwan Railways Administration die Elektrifizierung der Eisenbahn voran. Da die Tunnel Nr. 1 und Nr. 2 von Qidong für die Elektrifizierung ungeeignet waren und aus Sicherheitsgründen die Strecke nach Westen verlegt wurde, wurden die Tunnel stillgelegt. 3. Januar 67. Jahr der Republik China (1978 n. Chr.), Keelung bis Zhunan
Adresse: 苗栗縣竹南鎮崎頂崎頂隧道
Öffnungszeiten: 00:00–23:59
Miaoli