MAISON ACME|Yuanshan Villa. Während der japanischen Kolonialzeit baute Chen Chao-chun, ein Teehändler aus Dadaocheng in Taipeh, der Yongyu-Hao betrieb, 1913 in der Gegend von Yuanshan am Ufer des Keelung-Flusses in Taipeh ein britisches. Während der japanischen Kolonialzeit baute Chen Chao-chun, ein Teehändler aus Dadaocheng in Taipeh, der Yongyu-Hao betrieb, 1913 in der Gegend von Yuanshan am Ufer des Keelung-Flusses in Taipeh ein britisches Tudor-Stil Herrenhaus. Es wurde 1914 fertiggestellt und diente als Treffpunkt für taiwanesische Würdenträger, Beamte und ausländische Teehändler. Es diente auch als Ort für Familienmitglieder zur Erholung, für Urlaub und für Zusammenkünfte. Chen Chao-chun war Vorsitzender der Taipeh Teehändler-Gilde und eine wichtige Persönlichkeit in der damals florierenden taiwanesischen Teeindustrie. Als dieses Haus fertiggestellt wurde, war es während der japanischen Kolonialzeit. Die damalige Regierung plante die Stadterweiterung von Taipeh, um Taiwan zu einem politischen, finanziellen und akademischen Zentrum zu machen, und legte drei ringförmige Alleen an. Verschiedene europäische Baustile wurden eingeführt, gemischt und verändert, was den taiwanesischen Architekturen dieser Zeit ein äußerst komplexes Merkmal verlieh. Dieses Haus, das Chen Chao-chun baute, wurde unter diesem Zeitgeist errichtet. Nach Chen Chao-chuns Tod im Jahr 1923 wechselte das Haus mehrmals den Besitzer und erlebte viele Veränderungen. Nach dem Zweiten Weltkrieg diente es als Wohnsitz des ehemaligen Parlamentspräsidenten Huang Kuo-shu. 1979 wurde es von der Stadtverwaltung von Taipeh erworben und vorübergehend als Stützpunkt der Nordabteilung der Park- und Straßenbeleuchtungsverwaltung für Bürozwecke und zur Aufbewahrung von Geräten genutzt. Am 1. Dezember 1987 wurde es offiziell der Taipei Fine Arts Museumverwaltung übergeben und 199
Adresse: 臺北市中山區大龍峒中山北路三段181-1
Öffnungszeiten: 00:00–23:59
Taipeh