Suogang-Dorf – Nördliche und südliche Steintürme. Seit der Antike sind die Nordostmonsunwinde auf Penghu am heftigsten und stellen eine Bedrohung für das Leben der Bewohner dar. Daher wurden Steintürme als spirituelle Zuflucht des Glaubens errichtet, um die Winde zu beruhigen. Seit der Antike sind die Nordostmonsunwinde auf Penghu am heftigsten und stellen eine Bedrohung für das Leben der Bewohner dar. Daher wurden Steintürme als spirituelle Zuflucht des Glaubens errichtet, um die Winde zu beruhigen und böse Geister abzuwehren. Sie werden auch als Zhenshan Zi Wu Pagode oder Zhenfeng-Turm bezeichnet. Im Jahr 1964 wies der Mediengeist des Xuan Tian Shang Di im Beiji-Tempel an, die eingestürzten Steintürme als neunstöckige Türme wieder aufzubauen, die in den südlichen Wu-Turm und den nördlichen Zi-Turm unterteilt wurden. Es gibt ein Sprichwort: „Schicht um Schicht gestapelt, Zahl um Zahl gestapelt, neun Gottheiten erklimmen, für immer und ewig geschützt.“ Ihre Pracht kann als die größte in Penghu bezeichnet werden. Quelle: Mündliche Überlieferung der älteren Bewohner des Dorfes Suogang. Südlicher Wu-Turm: Gesamthöhe: 8,26 Meter, Umfang: 30,63 Meter, Aussehen des Shidangdang: Turmform, Inschrift des Shidangdang: Symbole, Bauweise: Kegelform, Turmspitze: Shidangdang, Standort: Östlich des Beiji-Tempels, nahe der Landstraße Penghu 25. Nördlicher Zi-Turm: Gesamthöhe: 9,23 Meter, Umfang: 31,1 Meter, Aussehen des Shidangdang: Turmform, Inschrift des Shidangdang: Symbole, Bauweise: Kegelform, Turmspitze: Shidangdang, Standort: Neben dem Gemeindezentrum von Suogang, an der Landstraße Penghu 25. Seit der Antike sind die Nordostmonsunwinde auf Penghu am heftigsten und stellen eine Bedrohung für das Leben der Bewohner dar. Daher wurden Steintürme als spirituelle Zuflucht des Glaubens errichtet, um die Winde zu beruhigen und böse Geister abzuwehren. Sie werden auch als Zhenshan Zi Wu Pagode oder Zhenfeng-Turm bezeichnet.
Adresse: 澎湖縣馬公市北極殿東側,鄰近澎25鄉道鎖
Öffnungszeiten: 00:00–23:59
Penghu